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- Produktanalyse
Viele einmal abgeschlossene Verträge geraten in Vergessenheit. Neue Angebote können schwer objektiv beurteilt werden. Genau die Aufgabe einer unabhängigen Produktanalyse.
- Solarfonds
Derartige Investments liegen voll im Trend. Wenn eine geschlossene Beteiligung, dann im Umweltbereich. Aber auch die sind keine Selbstgänger. Intensives Prüfen ist angesagt.
- Containerfonds
Die Containerleasing Geschichte ist bisher recht zuverlässig gewesen. Entscheidend ist die Bonität des Garanten. Und die bietet deutlich mehr, als der Markt hergibt. Kann das gut gehen?
- Forwarddarlehen
Das günstige Zinsniveau am Kapitalmarkt kann man sich schon heute für eine Kreditverlängerung erst in einigen Monaten sichern. Die Zuschläge sind erstaunlich gering.
- Haftpflichtprobleme
Ungeliebter Versicherungkram! Aber gerade eine Haftpflichtbereich ist die Abdeckung von Spitzenrisiken wichtig. Netzwerk hilft. Stichwort: Unfall mit Tanklaster und Bodenaustausch.
- Geheimer Aktientip
Heute ist am Aktienmarkt nichts mehr geheim. Innerhalb von Bruchteilen von Sekunden sind neue Informationen via Internet um die Welt. Aber, ist mein Investmentfonds der richtige?
- Unternehmensanleihe
Ein hervorragend etabliertes Anlagemedium. Nicht so beliebt, obwohl sehr kostengünstig. Banken verkaufen lieber eigene Fonds. Welche ist als Beimischung wirklich überlegenswert?
- Fest-/Tagesgeldzinsen
Der emotionale Hit schlechthin. Jeder glaubt sachverständig zu sein. Kaum jemand rechnet den Zinsvorteil aber auf seinen Anlagezeitraum herunter. Und mögliche Bankenpleiten?
- Honorar
Derartige fest umrissene Einzelaufträge sind fast nur gegen Stundenabrechnung sinnvoll. Aber auch für vergleichsweise geringe Honorare bekommt man einen oftmals sehr werthaltigen Rat.
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- Bestandsanalyse
Die Bestandsanalyse fragt produktübergreifend. Es geht um Bedarf, Risiko, Ängste, Wünsche. Erst wenn das ermittelt wurde, kann eine individueller Soll – Ist Vergleich helfen.
- Unerfüllte Wünsche
Jeder trägt Wünsche in sich, oftmals für die nähere Umgebung nicht wahrnehmbar. Diese bergen aber so viel Lebensqualität in sich, dass eine neutrale Erforschung sehr hilfreich ist.
- Verborgene Ängste
Ob Inflationsbefürchtung oder Ängste vor Pflegebedürftigkeit, ob Versorgung im Krankheitsfall oder Sicherstellung der Ausbildung der Kinder, wichtig ist, dass es thematisiert wird.
- Eigenes Risikoprofil
Jeder ist irgendwie konservativ, aber auch an schönen Gewinnen interessiert. Risiken lieber keine, Zuwächse ja gerne. Oftmals wird der Anlagehorizont nicht genügend beachtet.
- Geldanlagestrategie
Hab ich eigentlich eine Strategie, brauche ich denn eine? Gewinne reichen mir! Leider sind die aber oft relativ zufällig und nicht planbar. Eine individuell erarbeitet Strategie ist etwas Anderes.
- Todesfall-Risiko
Ein sensibles Thema. Aber gerade für die Lieben, für die man Verantwortung trägt, sehr wichtig. Heute kann man für wenig Geld über Internetportale gute Ergebnisse erreichen.
- Haftpflicht-Risiko
Schäden, die man Anderen zufügt! Will man nicht, macht man nicht, kann aber passieren. In welchem Haftpflichtbereich muss man abgesichert sein? Welcher ist überflüssig?
- Vermögensübergang
Es ist sehr empfehlenswert sich hierüber frühzeitig Gedanken zu machen. Juristische Spezialisten sind im vorhandenen Netzwerk verfügbar. Die sollte man hinzuziehen, verdrängen ist verkehrt.
- Honorargröße
Sehr schwer planbar, da äußerst individuell. Häufig Stundenhonorar nach Aufwand der richtige Weg, beliebt auch mit zusätzlicher Budgetobergrenze. Eher selten Pauschalhonorar.
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- Rentenplanung
Sexy ist so ein Thema nicht! Mindestens mühsam, wenn nicht ärgerlich. Aber auch unvermeidlich. Vieles kann man mit geringen Veränderungen noch erheblich verbessern. Anpacken!
- BfA-Bescheid
Behörde pur. Nach vielen Jahren des Unwissens, kommen nun zumindest Informationen. Aber wie interpretiert man die? Und vorzeitiger Ruhestand ist immer ein heißes Thema.
- Betriebliche Vorsorge
Schön, wenn man in einem Betrieb arbeitet, der dies professionell anbietet. Meist liegt hierzu aber alles im Verborgenen. Es ist erstaunlich, wie viel man trotzdem machen kann.
- Rentenhöhe gewünscht
Die Höhe des gewünschten Nettoeinkommens im Alter: Der absolute Beraterhöhepunkt! Keiner hat Ahnung, der Finanzberater aber eine Versorgunglücke im Auge. Objektive Ratgebung?!?
- Versorgungswerk
Die Unzufriedenheit mit den öffentlichen Rententrägern können Mitglieder von Versorgungswerken nicht teilen! Sind Sie doch besser informiert, aber nicht besser versorgt!
- Riester/Rürup
Eine Gelddruckmaschine, die die seinerzeitige rot-grüne Regierung der Finanzbranche schenkte. Provisionsträchtig und mit ein staatliches Siegel. In seltenen Fällen wirklich lohnend.
- Pflegeversicherung
Jeder denkt an die Fälle aus dem Bekanntenkreis: Alzheimer, Demenz oder bettlägerig. Neben dem menschlich/sozialen Problem, oft auch ein Finanzielles. Abhilfe ist nicht so teuer.
- Versorgung Kinder
Wenn man das große Glück hat, Kinder zu bekommen, beginnt auch schon das Problem. Anfangs geht alles aus der Haushaltskasse, später werden die Beträge größer. Kalkulierbar?
- Honorar
In aller Regel Pauschalhonorar. Eingabe, Ordnung und Berechnung in einem produkt- und abschlussunabhängigem Programm incl. Gespräch zwischen 375€ und 625€.
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- Vermögensplanung
Sichten, ordnen, systematisieren. Nach diesem sehr wichtigen ersten Schritt muss fortgeschrieben werden. Unter Einbeziehung von Ängsten, Hoffnungen und Realitäten.
- Unterlagen sichten
Für viele Menschen ist die regelmäßige Papierflut unerträglich, zumindest aber nervend. Das alles in einen gewissen Zusammenhang zu bringen ist problematisch. Für Profis nicht.
- Vermögensübertragung
Was passiert, wenn einem von uns was passiert? Wer soll uns versorgen? Wem vertraue ich? Wer soll letztendlich erben? Da müssen juristisch Fachleute ran. Das Netzwerk hilft.
- Risikoprofil/Wünsche
Jeder möchte ein Optimum aus seinen finanziellen Möglichkeiten machen. Aber wie passt das mit den Risiken und individuellen Wünschen zusammen. Fachleute und EDV helfen!
- Lebensängste klären
Es ist im Berateralltag immer wieder erstaunlich, wie wenig Lebenspartner voneinander wissen. In finanziellen Dingen kann das verheerend sein. Neutrale Gesprächspartner helfen.
- Ausbildung Kinder
Eltern wollen Ihren Kindern die bestmögliche Ausbildung bieten. Die ist aber leider oftmals recht teuer. Wie kann ich durch heutigen Konsumverzicht meinen Kindern später helfen?
- Sicherheit im Alter
Demenz oder bettlägerig werden, ein Albtraum. Leider aber nicht beeinflussbare Realität. Schon heute kann man EDV-gestützte Simulationen rechnen, die die Dimension klären.
- Versorgungsvollmacht
Bei schweren Schicksalsschlägen reicht die menschliche Komponente aus, um daran zu verzweifeln. Behörden oder Ärzte mit den formellen Anforderungen nerven. Versorgungsvollmacht!
- Kostenschätzung
Häufig mit einem Pauschalhonorar gewünscht. Die Größenordnung geht aber weit auseinander. Mit ausführlichem Gutachten mehreren Gesprächen nicht unter 1.000€ machbar.
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- Gesamtbetreuung
Unabhängig von Bedarfs- oder Produkterfordernissen füreinander da zu sein, im Sinne des Mandanten zu agieren und seine Lebensphilosophie einzuatmen.
- Verfügbarer Partner
Jeder kennt heute Hotlines. Selbst die sogenannte Hausbank und den zuständigen Betreuer bekommt man nicht mehr. Und dann die Schadenhotlines. Alternative: Honorarberater.
- Vernetztes Denken
Jede Nachricht, jeder Artikel, jedes Gespräch wird in Bezug auf die Relevanz für die Mandantenverbindung hinterfragt. Welche Auswirkungen haben neue Information?
- Vernetztes Handeln
Neue Informationen lösen Entscheidungsprozesse aus. Soll agiert werden, oder ist noch Zeit. Keine Verkaufsgedanken vernebeln, nur Mandantenbedürfnisse sind wichtig.
- Kurze Entscheidungen
Da ein tiefes Verständnis füreinander gewachsen ist, kennt man sich. Selbst vermeintlich große Entscheidungen sind schnell zu fällen. Wissende Partnerschaft zählt.
- Vertrauensbasis
Die Basis einer guten Zusammenarbeit kann erst nach einiger Zeit bestehen: Vertrauen. Dann hat man aber auch gegenüber dem Lebenspartner einen wichtigen Ratgeber.
- Ehrlicher Partner
Es gibt keine verkaufs- oder umsatzgetriebenen Handlungen. Alles beruht auf gegenseitigem Vertrauen. Der Aufwand ist ersetzt, die Basis dadurch gelegt.
- Sinnvolles Vorgehen
Man kennt sich! Man versteht sich! Man handelt in die gleiche Zielrichtung! Der innenliegende Sinn ist eine langfristige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Kein kurzfristiges Gewinnstreben.
- Honorarkalkulator
Abhängig von den Vermögensverhältnissen, dem erwarteten Aufwand für die Betreuung und dem gewünschte Servicelevel, ergibt sich ein nicht verhandelbares Pauschalhonorar.
Ehrenkodex
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Offenheit
Wir stellen Ihnen unser Wissen, Erfahrung und Zeit zur Verfügung. Sie zahlen dafür ein vorher vereinbartes Entgelt. Etwaige Fremdprovisionen werden vollständig an Sie weitergeleitet.
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Partnerschaft
Ihre Ziele, Wünsche und Werte stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir analysieren ausführlich und suchen dann partnerschaftlich nach individuellen Lösungen oder Umsetzungen.
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Unabhängigkeit
Vollkommene Unabhängigkeit, keine fremden Einflüsse. Selbst von aktuellen Entwicklungen weitgehend unbeeinflusst, denn durchdachte Konzepte haben nichts kurzfristiges.
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Versprechen
Wir versprechen, uns auf unsere Auftraggeber unvoreingenommen einzulassen und nur deren Interessen und Wünsche in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen.
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Verständlichkeit
Alle Teilaspekte werden detailliert besprochen. Sie müssen die Tragweite jedes Vorschlages einordnen können. Die Gespräche und Details werden zusätzlich schriftlich dokumentiert.
Fakten
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Kosten
Kennenlerngespräch:
Ist immer kostenfrei.
Stundenhonorar:
Häufig bei schwierigem Umfang.
Honorar mit Budgetgrenze:
Eingebaute Kostenbremse.
Pauschalierung:
Feststehender Betrag.
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Sicherheit
Beraterhaftung:
Mit dem ganzen Privatvermögen
Vermögensschadenhaftpflicht:
1 Mio. pro Versicherungsfall
Umfang der Vollmacht:
Nur Einsichtsvollmacht.
Auftragsausführung:
Immer Kundenunterschrift.
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Vorgehensweise
1. Schritt: Telefonat
Gefühl füreinander entwickeln
2. Schritt: Erstgespräch
Sich gegenseitig kennenlernen.
3. Schritt: Auftrag
Honorar- und Aufgabenfestlegung.
4. Schritt: Vertrag
Verlässlicher Pflichtenkatalog.
Honorarberatung
Neben der sozialen Kompetenz, der Fachkenntnis und der Berufserfahrung ist dies sicherlich auch eine Frage des Beratungsmotivs, ob nun aufwands- oder umsatzgesteuert. Ist eine Finanzberatung auf Honorarbasis aber wirklich individueller und ehrlicher als die klassische, primär provisionsorientierte Beratung? Sollte man den so lautenden Empfehlungen von Finanztest, (siehe rechts) folgen? Dogmatische Diskussionen helfen nicht weiter. Pragmatismus ist gefragt.
Was bringt das neue Honorarberatergesetz? Zunächst einmal nur recht wenig, die praktischen Auswrkungen sind gering. Gleichwohl ist der von der Politik gewollte Schritt in Richtung Honorarberatung bemerkenswert und sicherlich auch richtungsweisend.
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