• Produktanalyse
    • Solarfonds
    • Containerfonds
    • Forwarddarlehen
    • Haftpflichtprobleme
    • Geheimer Aktientip
    • Unternehmensanleihe
    • Fest-/Tagesgeldzinsen
    • Honorar
    • Bestandsanalyse
    • Unerfüllte Wünsche
    • Verborgene Ängste
    • Eigenes Risikoprofil
    • Geldanlagestrategie
    • Todesfall-Risiko
    • Haftpflicht-Risiko
    • Vermögensübergang
    • Honorargröße
    • Rentenplanung
    • BfA-Bescheid
    • Betriebliche Vorsorge
    • Rentenhöhe gewünscht
    • Versorgungswerk
    • Riester/Rürup
    • Pflegeversicherung
    • Versorgung Kinder
    • Honorar
    • Vermögensplanung
    • Unterlagen sichten
    • Vermögensübertragung
    • Risikoprofil/Wünsche
    • Lebensängste klären
    • Ausbildung Kinder
    • Sicherheit im Alter
    • Versorgungsvollmacht
    • Kostenschätzung
    • Gesamtbetreuung
    • Verfügbarer Partner
    • Vernetztes Denken
    • Vernetztes Handeln
    • Kurze Entscheidungen
    • Vertrauensbasis
    • Ehrlicher Partner
    • Sinnvolles Vorgehen
    • Honorarkalkulator

Honorarberater rechnen sich für den Kunden einfach besser!

Artikel als PDF

In der Sache richtig, doch nicht ganz vollständig – so könnte man die jüngste Untersuchung der Zeitschrift Finanztest, in der Ausgabe 05/11 („Bloß weg von teuren Banken“), beschreiben. Das Ergebnis ist ernüchternd – viele Anleger zahlen viel zu hohe Kosten für ihr Depot einschließlich Bankberatung. Unberücksichtigt geblieben sind bei diesem Test aber erstaunlicherweise Honorarberatermodelle. Bei einer entsprechend ausgeweiteten Analyse führt dies sofort zum zweiten Platz und zum besten Preis-Leistungsverhältnis.


So seriös und hochwertig die Beratung einer Bank auch scheinen mag, jeder Berater folgt den Interessen seiner Bank und kann deshalb keine vollständig unabhängige Beratung anbieten. Jede Empfehlung für ein Wertpapierdepot ist geprägt von den Vorgaben der Bank. Ein objektives Zwiegespräch und Empfehlungen ausschließlich unter Berücksichtigung der Präferenzen des einzelnen Kunden kann eine Bankberatung schlicht nicht leisten – egal, ob Großbank oder kleine Privatbank. 

Ein Honorarberater wird losgelöst von den Interessen einzelner Banken entsprechend der persönlichen Situation seines Kunden beraten und das passende Depot zusammenstellen. Diese vollkommene Transparenz und Unabhängigkeit muss vom Ratsuchenden in Form von direkten Honoraren bezahlt werden. Indirekte und verdrängte Provisionsströme werden in den Augen vieler Anleger aufgrund falscher Größenvorstellungen jedoch immer noch leichter akzeptiert als das transparente Honorar.

 

In seiner neuesten Ausgabe hat Finanztest nun eine klar definierte Testumgebung geschaffen. So kann endlich das Gerede über die angeblich so teure Honorarberatung 1 : 1 überprüft werden.

 

Thema „faires Honorar“

Das Fundament ehrlicher Honorarberatung ist die ausschließliche Bezahlung durch den Auftraggeber und die vollständige Auszahlung aller Kickbacks und Fremdprovisionen. Es gibt hierbei grundsätzlich zwei Ausprägungen: Die volumenbasierte Berechnung (entweder All-in-Fee oder aufgegliedert) oder die Honorierung gemäß Honorarkalkulator. Aufgrund langjähriger Erfahrungswerte werden bei letzterem jedem Vermögenswert passende Aufwandsfaktoren zugeordnet, die verfeinert durch Anzahl- und Volumenkoeffizienten zu einem monatlichen Pauschalhonorar führen.

 

Eine konservativere, pflegeleichtere Depotstruktur als in dem seitens Finanztest vorliegenden Testumfeld würde zu einem noch deutlich geringeren Honorar führen. Hinter allen Methoden stehen Stundenkontigente (hier: 10 Beraterstunden p.a.), die für die Beratung genutzt werden können. Weiterhin können bis zu 50% einer All-in-Fee steuerlich geltend gemacht werden und verringern somit zusätzlich die Nettobelastung.

 

In allen hier untersuchten Varianten bietet die Honorarberatung eindeutig das beste Preis-Leistungsverhältnis. Bedenkt man die äußerst kritische Begleitung der Beratung der Postbank in den letzten Jahren seitens Finanztest und die sich abzeichnenden Gebührenerhöhungen durch den immerhin fast viermal so teuren neuen Eigentümer Deutsche Bank AG, entpuppt sich die Honorarberatung bei einer Einbeziehung in diesen Vergleich als der heimliche Testsieger.

 

Die Aussage: „Honorarberatung ist zu teuer“, entlarvt sich auch dank Finanztest erneut als unqualifizierte Nachrede des provisionsorientierten Vertriebs. Vielmehr muss es heißen: „Honorarberatung ist eine unabhängige Finanzberatung zu einem absolut wettbewerbsfähigen Preis“.